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CIRSforte

Projekt zur Fortentwicklung von Fehlerberichts- und Lernsystemen in der ambulanten Versorgung


Projekt-Ergebnisse

Fehlermanagement stärkt das Sicherheitsklima, ist praxistauglich umsetzbar und in der Implementierung skalierbar war die Kernbotschaft der Projektleiterin Dr. Beate Müller beim CIRSforte Abschluss-Webinar.

Die Ergebnisse und Empfehlungen des Innovationsfonds-Projektes CIRSforte wurden in einem White Paper [PDF] prägnat aufgearbeitet und eine kurzes Projektfazit für Praxen [PDF] erstellt.

Damit die in CIRSforte gesammelten Erfahrungen und entwickelten Materialien weiterhin genutzt werden können, wurde in den Monaten April bis Dezember 2020 ein Anschlussprojekt durchgeführt. Gefördert wurde das Projekt zu gleichen Teilen von den Kassenärztlichen Vereinigungen Westfalen-Lippe und Nordrhein. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit übernahm die Weiterentwicklung des Produktportfolios und wurde von uns unterstützt.

Das Ergebnis dieses Anschlussprojektes ist ein Implementierungshandbuch [PDF]. Es enthält Hinweise, was bei der Implementierung von strukturiertem Fehlermanagement in der ambulanten Versorgung zu beachten ist und welche Maßnahmen wann und wie angewendet werden sollten. Außerdem enthält es eine Vielzahl von Arbeitsmaterialien, wie Checklisten, Fragebögen, Materialien für die Durchführung eines Einführungsworkshops, Tipps für Info-Mails, Hinweise zur Durchführung von Videokonferenzen und Vorlagen für Briefe und Zertifikate. 

Projektlaufzeit & Förderung

2017 - 2020

Förderung aus Mitteln des Innovationsfonds zur Förderung von Versorgungsforschung (nach § 92a Abs. 2 SGB V)
Förderkennzeichen: 01VSF16021

​Kooperationspartner

Neben der Projektleitung, dem Institut für Allgemeinmedizin an der Universität Frankfurt, waren weitere Partner: die Techniker Krankenkasse (TK), das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und die Asklepios-Kliniken GmbH.