Altersmedizin

DS-Demenz

(Zugang zur) Diagnostik und Therapie demenzieller Erkrankungen bei Menschen mit einem Down-Syndrom

Für Menschen mit einem Down-Syndrom, die an einer demenziellen Erkrankung leiden, werden Zugang zu und Gestaltung der Diagnostik und Therapie mittels eines Mixed-Methods-Ansatzes untersucht.

Ziel des Projektes ist die Entwicklung gesundheitspolitischer Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung (Diagnostik und Therapie) von Menschen mit einem Down-Syndrom und einer Demenz.

Dabei werden u.a. folgende Unterfragestellungen behandelt:

  • Wie sollte eine bedarfsgerechte Versorgung von Menschen mit einem Down-Syndrom und Demenz erfolgen?
  • Welche Defizite, Hürden und Hemmnisse in der aktuellen Versorgung der Zielpopulation werden bei der Analyse (internationaler) Literatur, der Befragung von Experten und Patienten (vertreten durch Betreuer) sowie der Analyse von Routinedaten deutlich?
  • Welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus für die medizinische und therapeutische Versorgung unter Berücksichtigung der schon vorhandenen Versorgungsansätze ableiten?

Laufzeit & Förderung

Laufzeit: 02/2022-01/2025

Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Innovationsfonds zur Förderung von Versorgungsforschung (§ 92a Absatz 2 Satz 1 SGB V).

Projektpartner

Der Arbeitsbereich Altersmedizin ist Konsortialpartner im Projekt; die Konsortialführung obliegt der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Lehrstuhl für Medizinmanagement.


Kontakt

Dr. Valentina Tesky

Tel. 069 6301 83621

Mail

Projektteam

Dipl.-Psych. Arthur Schall

Tel. 069 601 7657

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Dr. Valentina Tesky

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