Chronische Krankheit und Versorgungsforschung

In dem Arbeitsbereich "Chronische Krankheit und Versorgungsforschung" werden Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten der hausärztlichen Versorgung von chronisch und mehrfach Erkrankten erforscht und hinsichtlich der praktischen Anwendbarkeit erprobt.

Spezielle Forschungsschwerpunkte sind die Verbesserung der Versorgungsqualität von Patienten mit Diabetes mellitus und arterieller Hypertonie, die Entwicklung und Implementierung strukturierter Schulungen für chronisch Kranke, die Versorgung onkologischer Patienten in der Hausarztpraxis und die optimierte Betreuung von Patienten mit Depression mittels hausarztpraxisbasiertem Case Management. Die Berücksichtigung von Randgruppen, wie z.B. Migranten, spielt ebenfalls eine Rolle.

Übergeordnete Ziele des Arbeitsbereichs sind die Neuorientierung des Gesundheitswesens von einer (bisher) eher reaktiven hin zur zukünftig pro-aktiv vorausschauenden optimierten Versorgung von chronisch Kranken und die Entwicklung sowie Implementierung von evidenzbasierten Patienteninformationen als Grundlage für eine partizipative Entscheidungsfindung.

 Forschungsprojekte des Arbeitsbereichs

 Team

 Doktoranden / Masterstudenten

  • Julia Hirschfeld (PICANT)
  • Oxana Bechthold (Hausarztzentrierte Versorgung)
  • Johanna Behrend (Onkologie in der Hausarztpraxis)
  • Steffen Baron (geb. Konz) (PRoMPT)
  • Toufik Karroum (PRoMPT)
  • Manuel Pagitz (PRoMPT)
  • Andre Franke Serras (PRoMPT)
  • Nelly Jäger (PRoMPT)
  • Anna Teising (PRoMPT, abgeschlossen)