Chronische Krankheit und Versorgungsforschung

In dem Arbeitsbereich "Chronische Krankheit und Versorgungsforschung" werden Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten der hausärztlichen Versorgung von chronisch und mehrfach Erkrankten erforscht und hinsichtlich der praktischen Anwendbarkeit erprobt.

So wird beispielsweise in mehreren Forschungsprojekten untersucht, wie sich die Versorgung von chronisch kranken Patienten in Hausarztpraxen durch die verstärkte Einbindung von Medizinischen Fachangestellten/Arzthelferinnen optimieren lässt. Weitere Forschungsschwerpunkte stellen die gesundheitliche Situation und Versorgung von onkologischen Patienten und die Gesundheit von Patienten mit Migrationshintergrund dar.


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Übergeordnete Ziele des Arbeitsbereichs sind die Neuorientierung des Gesundheitswesens von einer (bisher) eher reaktiven hin zur zukünftig pro-aktiv vorausschauenden, optimierten Versorgung von chronisch Kranken und die Entwicklung sowie Implementierung von evidenzbasierten Patienteninformationen als Grundlage für eine partizipative Entscheidungsfindung.

 Laufende Forschungsprojekte

 Abgeschlossene Forschungsprojekte

 Team

 Derzeitige Doktoranden

  • Johanna Behrend (Onkologie in der Hausarztpraxis)
  • Nina Heidemann (KoMigra)
  • Thomas Herborn (Mini-Checkliste Leitlinien)
  • Verena Maikranz (PICANT)
  • Nicoletta Momtahen (PICANT)
  • Peria Nesseri (PICANT)
  • Christine Ockelmann (PICANT)
  • Manuel Pagitz (PRoMPT)
  • Anna Sode (Onkologie in der Hausarztpraxis)
  • Felix Wicke (MultiCare)